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Schön das Sie uns besuchen. Wir freuen uns das Sie den Weg zu uns gefunden haben.

 

Haus Noah ist eine betreute Wohngemeinschaft für Senioren.

 

Lernen Sie Haus Noah auf den folgenden Seiten und unserem Video kennen.

 

Wir freuen uns auf SIe! 

 

 

Corona und wie wir damit umgehen finden (einfach Button anklicken):

 

Ein kleiner Aufruf:

Ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen:

Neulich im Supermarkt
„Eine Mutter lief mit ihrem Sohn, 8 Jahre alt, in den Supermarkt um sich Lebensmittel zu besorgen. Ihr Sohn hat einen Mundschutz getragen und sie nicht. Prüfende Blicke anderer Kunden ignorierte sie professionell, bis Sie einer ansprach.
„Warum trägt ihr Kind einen Mundschutz? Hat es etwa das Coronavirus?“
„Nein! Nur leider habe ich nur noch diesen einen Mundschutz bekommen und ich würde alles tun um mein Kind zu schützen.“
„Aber warum nehmen Sie es dann überhaupt mit zum Einkaufen?“
Die Frau antwortete mit Tränen in den Augen:
„Guter Mann, ich bin eine alleinerziehende Mutter, muss mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Supermarkt, meine Eltern, die sonst auf meinen Sohn aufpassen darf ich nicht besuchen. Jeden Tag überlege ich aufs Neue wie ich mich und mein Kind schützen kann. Vor jedem Einkauf habe ich Angst mich anzustecken und vielleicht selbst zu erkranken. Was ist dann mit meinem Sohn? Nie könnte ich mir verzeihen, wenn mein Sohn sich ansteckt, weil ich gar nichts getan habe. Denn es ist mein Kind, so wie ich Kind von meinen Eltern war.“
Der andere Kunde wurde nachdenklich.
„Schau mal. Ich habe ein Nähanleitung für Behelfs Mundschutz im Internet gefunden. Man kann sich die auch selbst machen. Man muss nur ein wenig nähen können. Und wenn man es nicht kann gibt es doch genug Anleitungen im Internet und man kann sich das Nähen selbst beibringen. So schwer ist das nicht. Da können alle was tun.“
Stolz präsentierte der ca. 70 jährige Mann seinen selbstgenähten Mundschutz.
Die Tränen der Frau wurden immer dicker und sie war kurz davor ihnen freien Lauf zu lassen.
Sie ging kurz in sich und antwortete:
„Guter Mann. Ich habe keine Möglichkeit zu nähen, da ich keine Nähmaschine habe. Ich muss mich den Tag über um mein Kind kümmern, parallel dazu muss ich im Homeoffice zu Hause arbeiten, um weiter Geld zu verdienen und abends schlafe ich erschöpft mit meinem Kind auf dem Sofa ein. Wenn ich die Möglichkeiten hätte, dann würde ich auch nähen.“
Der Mann sah die Not der Mutter. Wollte sie doch selbstlos auf ihre Maske verzichten und ihr Kind zumindest mit ihren Möglichkeiten schützen. Er griff in seine Tasche, in der er noch 1 selbstgenähten Mundschutz als Ersatz hatte. Er nahm seinen ab und gab alle der Mutter.
„Gute Frau. Ich verstehe ihre Sorgen. Bitte nehmen sie meinen Mundschutz. Meine Frau kann nähen und wird einfach neue machen. Und ich versuche mich seit einer Woche auch selbst als Näher. Klappt zwar noch nicht so gut, aber wird immer besser. Doch sie brauchen die mehr als ich und ich möchte nicht nachher zu Hause sein und darüber nachdenken warum ich nicht geholfen habe. Passen sie auf sich auf und bleiben gesund!“
Gerne hätte die Frau den Mann in den Arm genommen, aber die Abstandsregel verbietet uns das. Doch die Tränen in ihrem Gesicht drückten mehr als nur Dankbarkeit in ihrem Gesicht aus.
Sie zeigten Hoffnung.
Die Menschen halten zusammen und jeder kann auf seine Art seinen Beitrag leisten.
"Krisen holen das schlechteste oder das Beste in einem hervor", sagte vor kurzem ein bekannter Politiker.

„Guter Mann, du bist der Beste. Danke!“

Mein Name ist Mike Scheffler.
Gemeinsam mit meiner Frau leite ich einen Betreuungsdienst, Pflegedienst und die Senioren WG „Haus Noah“.
Wir haben täglich mit vielen Menschen zu tun die unsere Hilfe brauchen. Sei es der Einkauf, die Besorgung von Medikamenten oder die tägliche Pflege.
Mundschutz ist nicht nur bei uns ein großes Thema und so sind auch viele meiner Kunden, pflegende Angehörige und Pflegekollegen in großer Not welche zu bekommen.
Auch wenn vielleicht viele meinen, dass diese Art von Mundschutz nicht wirklich helfen, so sage wir mit all unserem medizinischen Wissen.
„Gar nichts tun hilft niemanden!“

Deswegen möchten wir Sie bitten:
„Wenn ihr nähen könnt, fangt an zu nähen! Wenn ihr kein Material wie alte T-Shirts, Draht oder ähnliches habt. Fragt euren Nachbarn einen Balkon weiter. Beschafft euch das Material was ihr braucht. Das muss nicht schön sein. Bitte helft einander zu helfen! Habt ihr dann euch und euer direktes Umfeld versorgt, jeder sollte mind. 2 haben da diese waschbar sind, dann packt Pakete und schickt diese an uns. Wir werden diese dann weiter verteilen an Menschen, die diese brauchen werden. Senioren, pflegende Angehörige, Nachbarn und andere Pflegedienste und deren Mitarbeiter.
Kommt ihr aus Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, oder Essen holen wir diese gerne bei euch an der Haustür ab.
Wir bringen deinen Mundschutz dahin wo er gebraucht wird. Wenn du jetzt sagst, Mensch mach doch nicht so einen Alarm, dann sagen wir dir:
„Mach die Augen auf. Alle Maßnahmen im Land und der Welt werden gerade bestimmt nicht getroffen, weil in 2 Wochen wieder alles vorbei ist. Mundschutz ist in der ganzen Welt ein großes Problem. Hilf uns dieses Problem kleiner zu machen.
Sei ein guter Mann (Frau) und fang an zu nähen!“

Bei Fragen schickt uns gerne eine persönliche Mitteilung oder ruft uns unter 0208-941 399 45.

Mundschutz bitte an:
Seniorenwohngemeinschaft Haus Noah
Helenenstr. 35
45475 Mülheim

Hier der Link mit der Anleitung der Feuerwehr Essen:

http://feuerwehr-essen.com/files/mns_naehanleitung_2020.pdf
(falls sich Link nicht öffnet, kopieren und einfach im Browser einfügen)

Lasst uns gemeinsam helfen.
Danke das du dir die Zeit für uns genommen hast.
 

Euer Team vom Haus Noah!

Für eine Besichtigung und Beratung sind wir gerne für Sie da!

Infos und Termin unter:

0208 - 941 399 45

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